atca
hilft                 

 




 
 
 


vor allem benachteiligten Angehörigen indigener Volksgruppen in Asien ohne Rücksicht auf Rasse, Glauben oder Nationalität.

Wir können sicher von uns behaupten, daß unsere Hilfe in Asien generell die Ärmsten erreicht, die bis vor kurzer Zeit oder überhaupt noch nie von außen unterstützt wurden. Sie leben abseits des Weltgeschehens, und dafür stehen sie auch heute noch sehr am Rande der Gesellschaft, werden von ihr meist gar nicht wahrgenommen. Die Indigenen Völker in Asien sind, ungleich ihrer südamerikanischen Brüder und Schwestern, ohne Lobby, um ihre Situation in der Welt bekannt zu machen.  Ihre alte Kultur, ihre naturverbundene Lebensweise und ihre Menschenfreundlichkeit scheinen nicht in unsere "globale Weltwirtschaft" zu passen. Sie "produzieren" lediglich was sie zum täglichen Leben brauchen, aber auch dies wird ihnen noch verwehrt, da sie massiv von ihrem Land vertrieben werden. Sie "verbrauchen"   keine Energie, kein Öl, kaum Wasser, sie produzieren keinen Müll, das Wort „Konsum“ ist ihnen unbekannt, so auch die Dimension „Atomenergie“, sie sind bescheiden. Ihre einzige Sorge ist das tägliche Überleben. Solange die Außenwelt ihnen dies erlaubte, lebten sie im Einklang und dem Respekt der Natur.

Über unsere Hilfe, die ihnen ihr Leben erleichtern  und ihren Kindern den Zugang zur modernen Welt der Bildung und Technik verschaffen hilft, sind sie sehr dankbar. Gemeinsam möchten wir Wege finden, die unvermeidlichen Veränderungen ihrer Lebensweise zu meistern, dabei jedoch auch ihre alten Kulturen aber auch ihre Menschenwürde zu stärken. ATCA  wünscht sich für die Indigenen Völker mehr Gerechtigkeit und viel mehr Frieden!